Archive for the Category ◊ Der Fleischermeister ◊

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• Dienstag, August 10th, 2010

Mit einem kleinen Fleischwolf (5 oder 8 cm)kann man im Haushalt viel erledigen. Schulterfleisch oder Schinkenfleisch in Würfel schneiden und fü r Hack ,Bouletten, Falschen Hasen u.s. w durchdrehen.
Da kennt man wenigstens die Fleischqualität.
Mal selbst Leberwurst machen. Auch dafür ist der Fleischwolf geeignet.Und vorallem es macht Spaß.
Im Winter wird er zum Plätzchen formen genutzt.
Bei der Arbeit können auch die Kinder bgeistert mitmachen.

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• Dienstag, August 03rd, 2010

Im Meckpom Shop gibt es auch Lungenhaschee als Konserven. Die Produkte werden in der Neuen Pommerschen Fleisch und Wurstwaren GmbH Pasewalk hergestellt.Weitere Betriebe aus der Konservenindustrie sind nicht bekannt.
Man staunt, dass der Artikel aus bestimmten Regionen gut bestellt wird.Man kann zusammen mit Kartoffeln schnell ein gutes Mittag auf den Tisch bringen.
Besonders ältere Kunden kennen Lungenhaschee. Vielleicht probieren auch Jugendliche mal das Gericht.

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• Mittwoch, März 26th, 2008

Es ist nun schon einige Jahre her, daß die Hausschlachtung auf dem Lande Gang und Gäbe war.
Das Ereignis wurde von der ganzen Familie vorbereitet. Wenn dann der Schlachter kam, standen alle Gerätschaften bereit. Dazu gehörten: die Schlachteleiter, Schüsseln, der Quirl zum Blut rühren, ausreichend Brühwasser u.s.w.. Natürlich gehörte die Flasche Korn dazu.
Wenn dann die Schlachtung beendet war und das Schwein peinlich sauber zum Auskühlen auf der Leiter hing, konnte der Fleischbeschauer zur Untersuchung kommen.
Mecklenburg hat gute Traditionen im Selbermachen von Wurst und anderen heimischen Produkten. Auch in der heutigen Zeit gibt es das noch. Man suche sich eine Ferienwohnung unter www.meckpom.info und einen guten Hauschlächter und mache einfach Urlaub als Schlachtergehilfe für einen Tag. Ein tolles Erlebnis.

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• Sonntag, Oktober 28th, 2007

Hausschlachtungen - geschlachtetes SchweinIn Meckenburg-Vorpommern beginnen mit der kalten Jahreszeit auch die Hausschlachtungen. In der ländlichen Gegend haben sie eine lange Tradition. Sie waren lange Zeit eine Form der Selbstversorgung der Landbevölkerung. Jetzt werden sie oft wegen der regionalen Rezepte und Verarbeitungsformen durchgeführt. Gern werden Sie auch als Schlachtefest gefeiert. Denn wenn das Schwein auf der Leiter hängt gibt es den ersten “Schluck”. Nach dem Schlachten, der Fleischbeschau und der Auskühlung wird in der Regel am nächsten Tag zerlegt und Wurst gemacht.
Eine besondere Tradition nach dem Fleischabkochen ist das Wellfleischessen. Ein paar Stücke vom Kopf, Bauch und mageren Teilen, dazu Senf und Schwarzbrot-also richtig deftig-kräftig mit einem Schluck Korn, das ist was Herrliches. Die Familie sitzt gemeinsam mit dem Fleischer am Tisch und es wird über alte Zeiten gesprochen. Der Kessel dampft,und das Griebenschmalz von den Flomen wird ausgelassen. Der Geruch nach Majoran, Thymian und Zwiebeln mach sich breit.(Fortsetzung folgt)